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Squeezebox Netzwerk

Vor ca. einem Jahr habe ich zu Hause begonnen, ein kleines Squeezebox Netzwerk aufzubauen, damit ich zum einen meine eigene Musik und zum anderen einfach und bequem Internetradio hören konnte. Ich kaufte mir eine Squeezebox Boom, um ohne zusätzliche Lautsprecher im Schlafzimmer Musik zu hören und eine Squeezebox Duet für das Wohnzimmer, wo bereits Lautsprecher vorhanden waren. Ein Netzwerk war es jedoch nicht so wirklich, da ich nie beiden Boxen parallel betrieben habe.

Was ich jedoch gebraucht hätte, wäre eine weitere Squeezebox im Büro. Während dem Arbeiten im Büro höre ich fast immer Musik. Meine Freundin, welche sich gleichzeitig im Wohnzimmer aufhielt, konnte jedoch keine Musik hören, da der Stream nicht synchron war. Entweder musste also meine Freundin oder ich auf Musik verzichten. Als wir nun in eine grössere Wohnung umgezogen sind, habe ich mir einen dritten Receiver, eine Squeezebox Touch zugelegt.

Nun kann ich endlich von einem Netzwerk sprechen. Wir können nun parallel im Wohnzimmer und im Büro Musik hören, ohne dabei eine Verzögerung zu haben. Die Möglichkeit, einzelne Boxen in einem Squeezebox Netzwerk zu synchronisieren, funktioniert perfekt. In Kombination mit dem Squeezebox Server auf meinem Synology DS211 NAS ist das Musikhören ein echter Genuss.

Einziger Nachteil ist der stolze Preis. Zum einen sind die Logitech Produkte nicht ganz billig und zum anderen braucht man zusätzlich noch Lautsprecher, wenn man anständige Qualität mit mehreren Lautsprechern haben möchte (ausser die Squeezebox hat Lautsprecher integriert). Zudem ist es Voraussetzung, dass irgendwo ein Squeezebox Server läuft. Man braucht also entweder einen Server oder ein NAS. Wer jedoch längerfristig in mehreren Zimmern seine Musik streamen möchte, sollte sich eine solche Anschaffung durchaus einmal überlegen.

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Neue Backuplösung mit Amazon S3

Seit einiger Zeit lebe ich zu Hause mit einem NAS von Synology. Da dies jedoch nur eine einzige Harddisk hatte war die Sicherheit nicht sehr gross. Ich kaufte mir dann ein DS211, ebenfalls von Synology, welches zwei Harddisks hat und ich mit einem RAID 1 spiegle. Bei einem Verlust der Box (Diebstahl, Brand, was auch immer) waren die Daten jedoch auch mit dem RAID weg. Ich habe mich somit entschieden, dass ich mein NAS (alle Daten welche mir wichtig sind) in die Cloud speichern will. Dies mache ich mittels des S3 Service von Amazon. Dieser ist zwar nicht gratis, jedoch sehr kostengünstig und wird mich ein paar Dollar im Monat kosten. Mit der in die Konfigurationssoftware von Synology (DiskStation Manager) eingebauten Netzwerksicherung kann ich mir direkt ein Sicherungsplan für ein S3 Backup zusammenklicken. Nach ein paar Tagen kann ich sagen, dass die Sicherung zwar sehr langsam ist, jedoch zuverlässig funktioniert. Minimaler Aufwand, maximaler Effort :)

Meine privaten Daten sind nun also entweder auf dem NAS oder in der Dropbox und somit sicher in der Cloud verstaut. Mein Rootserver hat jedoch auch noch viele Daten, welche nicht auf eine andere Harddisk gespeichert werden (dies nun seit mittlerweile ca. 4 Jahren). Da ich nun bereits eine S3 Lösung habe, machte ich dies auch gleich auf dem Rootserver. Als erstes erstelle ich auf dem Server .tar-gz Files von Mysql-Datenbanken, Web-Verzeichnissen, Daten und SVN-Repositories. Dies mache ich mit Hilfe des Tutorial, welches ihr hier finden (inkl. einiger Zusatzanpassungen von mir). Die letzten 7 Backups speichere ich dann via s3sync in die Cloud. Dies geht ganz einfach mit dem Tutorial von John Eberly.

Somit sind nun alle meine Daten sicher verstaut und ihnen kann (fast) passieren was will, sie gehen nicht verloren ;-)

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Neues Theme – Bugis

Ich habe mir lange überlegt auf meinem Blog das Thesis Theme zu installieren und es nie gemacht. Heute habe ich mit meinem Freund Pascal Mathys noch einmal über über unsere Blogs und unsere Themes gesprochen. Er gab mir den Tipp einmal Bugis anzuschauen. Dies ist für 12 Euro auch wesentlich günstiger als Thesis.

Wie man sieht (wenn ihr nicht gerade im Feed mitlest) habe ich dieses Theme nun auch installiert und bin bis jetzt sehr überzeugt. Es ist sehr schlicht, übersichtlich und bietet dennoch sehr viele Informationen. Zudem ist es bereits komplett in Deutsch übersetzt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Theme in HTML5 und CSS3 umgesetzt wurde. Gleichzeitig wurde das Layout responsive aufgebaut. Dies bedeutet, dass sich das Layout je nach Grösse des Bildschirmes automatisch anpasst. Ihr könnt dies sehen indem ihr das Browserfenster verkleinert oder mein Blog auf einem Handy anseht. Dies bietet mir ein einheitliches Layout auf allen Geräten sowie spart mir ein Plugin ;)

Über Feedback freue ich mich immer. Ansonsten hoffe ich, dass euch das neue Theme auch so gefällt wie mir und ihr regelmässig wieder vorbeischaut.

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Das schöne Wallis

Obwohl das Wetter letzten Freitag nicht sehr vielversprechend war, wagten Tom und ich einen Ausflug ins Wallis. Wir fuhren um ca. 10:00 in Bern los. Da dies ja ein Fototrip sein sollte fuhren wir über den Grimselpass und schossen bereits vor dem Mittag ein paar Fotos. Da es da noch sehr wolkig und düster war, waren diese Fotos leider nicht zu gebrauchen. Wir fuhren also weiter und machten unterwegs ein paar Stops. Da nun das Wetter auch besser wurde gab es die ersten paar gute Fotos:

Wir fuhren weiter bis nach Ernen, wo es noch richtig schweizerisch ist ;-) Nach einem kurzen Auslauf im Dorf machten wir uns wieder auf dem Heimweg und konnten sogar auf dem Grimsel noch das eine oder andere Foto schiessen:

Wie immer gibts alle Fotos auf Flickr.

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Besuch des Glasbrunnens

An meinem ersten Ferientag beschlossen meine Freundin und ich einen kleinen Spaziergang im Bremgartenwald zu machen. Obwohl wir beide sehr gesund sind wollten wir etwas Wasser aus dem bekannen Glasbrunnen trinken. Gemäss einer Legende hat das Wasser aus diesem Brunnen eine heilende Wirkung. Natürlich hatte ich meine Fotokamera dabei und schoss ein paar Bilder:

Beim Zurücklaufen packte es meine Freundin und sie wollte auch ein paar Fotos machen. Sie schoss sehr viele Fotos, alle mit der Vollautomatik, welche meine D7000 noch hat. Gerade für jemanden welcher nur ab und zu ein paar Bilder machen will ohne sich tiefer mit der Materie zu befassen, ist diese Funktion sehr gut und praktisch. Zudem muss ich sagen, dass die Bilder der Automatik sehr gelungen sind. Bekanntlich lernt man nie aus, und so kommen immer wieder Situationen vor wo die Automatik der Kamera mir neue Ideen liefert :) Alle Bilder findet ihr wie immer auf Flickr.